Das Angebot an Stockfotos ist riesig. Es gibt mittlerweile Millionen von Stockfotos auf dem Markt. Deshalb weigern sich sogar einige Bildanbieter wie Getty Images, neue Bilder anzunehmen.

Wer sich damit ein passives Einkommen schaffen will, muss mehr bieten als alte Urlaubsfotos. Gute Stockfotos sollten Interesse wecken, eine besondere Botschaft vermitteln oder eine Geschichte erzählen.

Die richtige Perspektive und der ideale Standort sind Erfolgsfaktoren

Dies lässt sich sehr gut mit Oldie-Autos realisieren. Dabei ist es wichtig, dass die Location zum Auto passt. So wäre ein rostiges amerikanisches Muscle Car vor einem modernen Hightech-Gebäude wirklich fehl am Platz. Passender wäre hier ein altes, verfallenes Industriegebiet. Nicht wahr?

Auch ist die Perspektive wichtig und dass man die Proportionen des Oldies nicht verunstaltet. Außerdem sollte man sich dafür interessieren, was man fotografiert. Dann kann es auch mit dem Stockfoto funktionieren.

Stockfotos verkaufen

Vorgestelltes Bild Mit ansprechenden Stockfotos das eigene Budget aufbessern Stockfotos verkaufen - Mit ansprechenden Stockfotos das eigene Budget aufbessern

Stockfotos kann man heutzutage auch als Hobbyfotograf auf diversen Plattformen verkaufen. Dafür muss man sich bei einem entsprechenden Anbieter registrieren. Größtenteils verkaufen diese Plattformen weltweit. Die besten Anbieter haben hohe Anforderungen an die Bildqualität und Professionalität.

Bei Shutterstock hat man die Möglichkeit, auch auf anderen Plattformen zu verkaufen. Die Vergütung bei Shutterstock richtet sich danach, wie viele Fotos jährlich hochgeladen werden.

Bei Adobe Stock (Fotalia) muss man hingegen keine bestimmte Anzahl an Fotos hochladen. Die Vergütung erfolgt nach der Anzahl der hochgeladenen Bilder. Auch hier ist eine hohe Bildqualität gefragt.

Alamy ist eine britische Fotoplattform mit über 250 Millionen Bildern. Wird ein Foto exklusiv auf Alamy eingestellt, gibt es dafür eine attraktive Provision. Hier ist Qualität ebenfalls ein Muss.

Eigene Fotos verkaufen

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Wer eine gute Bildqualität liefern will, braucht eine anständige Kamera und das richtige Zubehör. Bilder mit unzureichender oder falscher Belichtung sowie unscharfe Fotos werden nicht angenommen. Stark bearbeitete Bilder sind ebenfalls ungeeignet.

Gute Fotos brauchen Geduld, Zeit und Engagement. Nur in wenigen Fällen ist ein Stockfoto ein zufälliger Schnappschuss, der sich gut verkaufen lässt. Als lukratives, leichtes Einkommen taugt die Stockfotografie nur bedingt. Wer davon wirklich profitieren will, muss sich tüchtig ins Zeug legen und tadellose Arbeit zeigen.

Die Stockfotografie hat auch Vorteile: Man braucht keinen festen Arbeitsplatz, keine geregelten Arbeitszeiten und kann von überall aus arbeiten. Außerdem sind meist keine bestimmten Erwartungen zu erfüllen.

Ein ansprechendes Motiv oder ein interessantes Thema kann man sich selbst aussuchen. Bilder mit aktuellen Inhalten sind immer gefragt. Dennoch nicht vergessen: Auf den Plattformen gibt es starke Konkurrenz.